

Frankreich plant Medienverbot
Frankreich plant ein Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 15 Jahren. Die Nationalversammlung stimmte klar für das Gesetz. Mit 130 zu 21 Stimmen geht der Entwurf nun in den Senat. Schon zum nächsten Schuljahr könnte die Regel gelten und Online-Netzwerke stark einschränken für alle.
Präsident Macron sagt, Kinder sollen besser geschützt sein. Das Gesetz soll Stress, Mobbing und Sucht verringern. Kritiker warnen vor Kontrollproblemen im Internet. Trotzdem sieht die Regierung das Projekt als wichtigen Schritt für mehr Sicherheit junger Menschen in Frankreich in der nahen Zukunft.

Widerstand gegen KI wächst
Im Jahr 2025 hat sich die Stimmung gegenüber Künstlicher Intelligenz stark verändert. Nach einer Phase großer Begeisterung reagieren nun viele Menschen kritisch. In den USA protestieren Gemeinden gegen neue Rechenzentren, die viel Strom verbrauchen und die Umwelt belasten. Bürgerinnen und Bürger klagen über steigende Kosten und fürchten um ihre Gesundheit. Auch in Firmen sorgt KI für Streit: Viele Beschäftigte fühlen sich durch neue KI-Systeme überwacht oder ersetzt.
Gleichzeitig wächst die politische Debatte. Aktivistengruppen fordern, die Entwicklung von KI zu stoppen, bis klare Regeln geschaffen sind. In Städten wie San Francisco und London gab es sogar Hungerstreiks gegen den KI-Boom. Einige Politiker unterstützen diese Bewegung und warnen vor einem „ungeregelten Wettlauf“ der Tech-Industrie. 2025 bleibt damit ein Jahr, in dem die Begeisterung für KI nachließ und der Widerstand deutlich stärker wurde.

Wenn das Internet im KI-Müll versinkt
Im Jahr 2025 wird das Internet von einer Flut minderwertiger KI-Inhalte überschwemmt. Texte, Bilder und Videos werden massenhaft von Künstlicher Intelligenz produziert, sind aber oft oberflächlich, fehlerhaft oder austauschbar. Für dieses Phänomen wurde das Wort „slop“ von Merriam-Webster zum Wort des Jahres 2025 gewählt. Früher bedeutete es Schlamm oder Abfall, heute steht es für digitale Inhalte niedriger Qualität, die meist automatisch und in großen Mengen entstehen.
Diese Entwicklung sorgt für Frust bei Nutzern und Plattformen. In sozialen Medien, Online-Shops und sogar in der Werbung großer Marken taucht immer mehr sogenannter AI-Slop auf. Gute und verlässliche Inhalte sind dadurch schwerer zu finden, besonders für junge Menschen und Schülerinnen und Schüler. Experten betonen deshalb die Bedeutung von Medienkompetenz und kritischem Denken. KI kann hilfreich sein, doch nur wenn Menschen lernen, Qualität von Masse zu unterscheiden.
KI prägt das Jahr 2025
Künstliche Intelligenz hat das Jahr 2025 stark verändert. Große Technologieunternehmen investieren Milliarden in neue Computerchips, Rechenzentren und Programme. Besonders Firmen wie Nvidia spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Chef Jensen Huang gilt als eine der zentralen Figuren dieser Entwicklung. KI wird heute in vielen Bereichen genutzt, zum Beispiel in der Medizin, in der Industrie und im Alltag. Viele Unternehmen arbeiten schneller und effizienter als früher.
Gleichzeitig wächst auch die Sorge in der Gesellschaft. Kritiker warnen vor Jobverlusten, wachsender Macht großer Konzerne und Risiken für junge Menschen. Studien zeigen, dass KI nicht nur hilft, sondern auch Probleme verursachen kann, etwa durch falsche Informationen oder starke Abhängigkeit. Politik und Wirtschaft stehen deshalb vor der Aufgabe, klare Regeln zu schaffen. Die Diskussion zeigt: KI bietet große Chancen, bringt aber auch große Verantwortung mit sich.

KI und Klima
Künstliche Intelligenz verbraucht viel Strom und verursacht CO₂. Forschende der Universität New York zeigen, dass die weltweite Nutzung von KI im Jahr 2025 so viel Emissionen hatte wie die ganze Stadt New York. Besonders Rechenzentren benötigen enorme Energie für Training und Nutzung von KI-Systemen. Der Strombedarf steigt jedes Jahr stark an. Expertinnen und Experten warnen vor Umweltproblemen, wenn nichts passiert. Sie fordern effizientere Software, mehr erneuerbare Energie und klare Regeln für Unternehmen. So kann KI nützlich bleiben, ohne Klima und Umwelt stark zu belasten in Zukunft für alle Menschen weltweit.

Mehrheit für Social-Media-Verbot
Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts Insa. 60 Prozent der Befragten unterstützen ein solches Verbot. 24 Prozent sind dagegen. Zehn Prozent ist das Thema egal. Sechs Prozent machten keine Angaben oder waren unsicher.
Auch andere Länder handeln bereits. Australien hat ein neues Gesetz eingeführt. Seit dem 10. Dezember dürfen Kinder unter 16 dort keine Social-Media-Konten mehr haben. Ziel ist besserer digitaler Kinderschutz.

„KI-Ära“ ist Wort des Jahres 2025
Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat „KI-Ära“ zum Wort des Jahres gewählt. Der Begriff beschreibt den großen Einfluss von Künstlicher Intelligenz und steht für einen wichtigen Wandel in Gesellschaft und Technik. Laut der GfdS ist das Wort kurz, verständlich und stark emotional. Es zeigt sowohl Chancen als auch Risiken digitaler Entwicklungen.
Auf den Plätzen zwei und drei stehen „Deal“ und „Land gegen Frieden“. Auch Begriffe wie „Sondervermögen“ und „Wohlstandsverlust“ gehören zur Liste. Seit 1977 wählt die GfdS Wörter aus, die das Jahr sprachlich besonders geprägt haben.
Jugendserie zur DDR gewinnt Emmy
Die MDR-Serie "Auf Fritzis Spuren - Wie war das so in der DDR?" hat einen Emmy für ausländische TV-Produktionen gewonnen. Die Serie konnte sich bei der Preisverleihung in New York in der Kategorie "Kids: Factual & Entertainment" einen International Emmy sichern. Damit setzte sie sich gegen Konkurrenz aus Brasilien, Großbritannien und Südafrika durch.
"Auf Fritzis Spuren" beschreibt für ein junges Publikum in sechs teils animierten Folgen die Zeit im geteilten Deutschland kurz vor der Wende.

Deutsche sorgen sich vor KI
Fast ein Drittel der Menschen in Deutschland hat Angst vor den Folgen der Künstlichen Intelligenz. Laut einer Umfrage der R+V-Versicherung glauben 32 % der Befragten, dass KI eine Gefahr für die Gesellschaft sein kann. Viele machen sich Sorgen, dass persönliche Daten im Internet nicht sicher sind. Einige fühlen sich durch die schnelle Entwicklung überfordert und wünschen sich klare Regeln von der Politik.
Besonders im Osten Deutschlands sind die Ängste stärker. Dort fürchten 36 Prozent negative Folgen. Auch im Westen gibt es Unsicherheit. Viele Menschen hoffen jedoch, dass KI sinnvoll eingesetzt wird und das Leben verbessert.

Gericht: Chat-GPT verletzt Urheberrecht
Das Landgericht München hat entschieden: Chat-GPT hat gegen das Urheberrecht verstoßen. Die KI wurde mit vielen Texten trainiert, die von deutschen Autoren stammen. Diese Texte wurden ohne Erlaubnis benutzt. Die Gema, die die Rechte von Musik- und Textautoren schützt, hatte deshalb geklagt.
Das Gericht nennt das „geistigen Diebstahl“. OpenAI muss jetzt aufhören, solche Daten weiter zu verwenden. Das Urteil ist noch nicht endgültig, aber es gilt als sehr wichtig für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in Europa. Es zeigt, dass KI-Regeln beachtet werden müssen.

Project Suncatcher: KI soll im All lernen
Google startet mit Project Suncatcher ein neues Forschungsprojekt, das maschinelles Lernen im Weltraum ermöglichen soll. Solarbetriebene Satelliten mit Tensor Processing Units (TPUs) sollen die Energie der Sonne nutzen, um große Datenmengen zu verarbeiten. Erste Forschungsergebnisse zum Satellitendesign und zur Strahlungsbeständigkeit wurden bereits veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Unternehmen Planet plant Google den Start von zwei Prototyp-Satelliten bis Anfang 2027. Das Projekt könnte den Beginn einer neuen Ära markieren, in der künstliche Intelligenz unabhängig von irdischen Grenzen arbeitet.

Künstliche Intelligenz verändert die Nachrichtennutzung
Künstliche Intelligenz wie ChatGPT verändert, wie Menschen Informationen finden. Statt viele Quellen zu lesen, erhalten Nutzerinnen und Nutzer sofort eine Antwort. Das ist bequem, aber auch gefährlich. KI kann Fehler machen und falsche Nachrichten erfinden. Viele Menschen überprüfen die Aussagen nicht mehr und glauben alles, was die Maschine schreibt.
Medienhäuser haben Angst, dass KI ihre Arbeit ersetzt. Wenn Nachrichten von KI zusammengefasst werden, verlieren Verlage Leser und Geld. Außerdem bekommt jeder personalisierte Informationen. Dadurch entstehen Filterblasen, die die Gesellschaft spalten können. KI braucht klare Regeln und transparente Quellen.

Haben KI-Systeme Gefühle?
Forscherinnen und Forscher diskutieren, ob moderne KI-Systeme vielleicht eigene Empfindungen entwickeln. Manche Menschen behandeln Chatbots schon wie soziale Partner oder Freunde. Sie schreiben ihnen E-Mails und zeigen Mitgefühl. Einige Expertinnen warnen jedoch, dass es gefährlich ist, Maschinen menschliche Eigenschaften zu geben.
Kritiker sagen klar: KI hat kein Bewusstsein. Wenn wir glauben, dass sie Gefühle hat, könnten wir wichtige Entscheidungen Maschinen überlassen. Außerdem könnten Nutzerinnen leichter manipuliert werden. Fachleute fordern deshalb mehr Aufklärung und eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI – im Interesse aller Menschen.

Künstliche Intelligenz gehört ins Abitur
In Nordrhein-Westfalen soll KI in Zukunft auch im Abitur erlaubt sein. Lehrkräfte nutzen ChatGPT bereits im Unterricht, und viele Schülerinnen und Schüler arbeiten damit jeden Tag. Deshalb finden Fachleute es logisch, KI auch in Prüfungen zu integrieren. KI kann beim Übersetzen, Zusammenfassen oder Recherchieren helfen und passt besser zu einer modernen digitalen Welt als nur handgeschriebene Klausuren.
Schulen müssen Jugendliche auf die Zukunft vorbereiten, in der KI eine große Rolle spielt. Statt die Technologie zu verbieten, sollen Lehrkräfte lernen, wie man richtig damit arbeitet. So können Chancen und Risiken gemeinsam verstanden werden. Nur so bleibt die Schule realistisch und gerecht.

Menschen werden gegen KI protestieren
Die amerikanische Journalistin Karen Hao hat ein Buch über den Aufstieg von OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT, geschrieben. In Empire of AI beschreibt sie, wie eine idealistische Organisation zu einer kommerziellen Maschine wurde. Hao kritisiert, dass OpenAI zu viel Macht hat und zu wenig transparent arbeitet. Viele Entscheidungen seien von Profit und Konkurrenz geprägt.
Hao warnt, dass Menschen eines Tages gegen künstliche Intelligenz protestieren werden. Viele Firmen nutzen KI für Profit, nicht für das Gemeinwohl. Sie fordert mehr Kontrolle, Verantwortung, Bildung und ethische Regeln in der Gesellschaft.

Chatbots verbreiten falsche Informationen
Eine neue Untersuchung von BBC und der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zeigt, dass Chatbots beim Umgang mit Nachrichten oft unzuverlässig sind. In 45 Prozent der Fälle enthielten ihre Antworten auf Nachrichtenfragen gravierende Fehler. Besonders häufig traten Probleme bei Quellenangaben und der faktischen Richtigkeit auf. Googles Chatbot Gemini fiel dabei negativ auf: In mehr als zwei Dritteln der Antworten fehlten korrekte oder überprüfbare Quellen.
Zudem färben viele Chatbots ihre Antworten sprachlich ein, indem sie wertende Begriffe nutzen. Das kann den Eindruck erwecken, dass seriöse Nachrichtenquellen eine bestimmte politische Haltung vertreten. Experten warnen, dass dies das Vertrauen in Medien untergraben könnte. Dennoch gewähren viele Nachrichtenorganisationen Chatbots weiterhin Zugang zu ihren Inhalten – in der Hoffnung auf höhere Reichweite oder zusätzliche Einnahmen.

DEN: Social-Media-Verbot für Kinder
Die dänische Regierung will Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren den Zugang zu Online-Netzwerken verbieten. Minister-präsidentin Mette Frederiksen kündigte einen entsprechenden Gesetzentwurf an. Das Social-Media-Verbot soll demnach für mehrere Online-Netzwerke gelten.
"Das Handy und soziale Medien stehlen unseren Kindern ihre Kindheit", sagte Frederiksen. 60 % der dänischen Jungen im Alter zwischen elf und 19 Jahren würden ihre Freizeit inzwischen eher zu Hause verbringen als rauszugehen und Freunde zu treffen, sagte sie.






Herr Einbein über KI im Unterricht
Die Journalistin fragte Herrn Einbein, was er vom zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unterricht halte.
Herr Einbein antwortete, dass er das sehr differenziert sehe. Er sagte, dass er die Menschen, die kritiklos alle möglichen Anwendungen bejubeln, Idioten finde. Die Menschen, die argwöhnisch alle möglichen Anwendungen verwerfen, finde er ebenfalls Idioten.
Auf die Frage, was seiner Meinung nach der beste Weg sei, erklärte er, dass es viel schöner sei, wenn jemand einen ermutige, selbst nach der Antwort zu suchen, anstatt einfach eine Antwort zu bekommen.
Zum Schluss betonte er, dass KI nützlich sein könne, wenn man sie bewusst und kritisch einsetze, aber dass sie niemals das eigene Denken ersetzen solle.

ChatGPT schadet unserem Denkvermögen
Eine neue amerikanische Studie zeigt alarmierende Ergebnisse: ChatGPT beeinflusst unser Gehirn negativ. Forscher ließen drei verschiedene Gruppen Essays schreiben – mit ChatGPT, herkömmlichen Suchmaschinen oder nur dem eigenen Verstand. Die ChatGPT-Nutzer schnitten dabei am schlechtesten ab, dachten deutlich weniger kritisch und konnten später ihre eigenen Texte nicht mehr nacherzählen. AI-Experte Jarno Duursma warnt eindringlich: Wer sein gesamtes Denken vollständig auslagert, zahlt langfristig einen hohen Preis. Entscheidend sei jedoch, wie man die moderne ChatGPT-Technologie strategisch und bewusst einsetzt.

Lehrer skeptisch gegenüber KI
Eine Mehrheit der Lehrer in Deutschland blickt skeptisch auf den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) im Klassenzimmer. 61 % sehen dadurch soziale und kommunikative Fähigkeiten der Schüler als gefährdet an, wie die Robert-Bosch-Stiftung in ihrem Schulbarometer mitteilte. 60 % sehen Gefahren für das kritische Denkvermögen.
Gleichzeitig erkennen 57 % bei der KI ein Potenzial für personalisiertes Lernen. 62 % fühlen sich unsicher im Umgang mit KI. Wer sie nutzt, setzt sie vor allem für die Aufgabenerstellung und zur Unterrichtsplanung ein.

Wikipedia ist voller Fehler
Wikipedia hat viele Fehler. Eine Prüfung der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zeigt, dass jeder dritte deutschsprachige Wikipedia-Artikel ein Problem hat. Manche Artikel enthalten falsche Zahlen, andere sind veraltet oder unvollständig. Beispiele: Die Höhe des höchsten Berges Schwedens stimmt nicht; ein Artikel über Indonesien verwechselt Einwohnerzahlen; wichtige Studien werden nicht genannt. Grund ist, dass immer weniger Freiwillige schreiben. Experten warnen: Leser sollten Angaben prüfen und mehrere Quellen nutzen, statt blind Wikipedia zu vertrauen. Die Redaktion fordert mehr neue Autoren.
Alle teksten en afbeeldingen gegenereerd met behulp van AI.

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Ärzte: Ansehen sinkt bei KI-Nutzung
Wer als Arzt mit Künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet, wird von Patienten schlechter eingeschätzt – zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Universität Würzburg und der Charité Berlin. Als weniger kompetent, vertrauenswürdig und empathisch werden laut der Studie Mediziner beurteilt, die angeben, KI in ihrer Arbeit zu verwenden. Solche Vorbehalte zeigten sich sogar dann, wenn die KI für administrative Aufgaben eingesetzt wird. Ein Grund könne die Befürchtung sein, dass die Mediziner der Künstlichen Intelligenz blind folgen könnten, hieß es.

Weniger Jobs für Junge durch KI
In Bereichen mit einem breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz gibt es laut einer US-Studie spürbar weniger Jobs für junge Arbeitnehmer. So sei die Beschäftigung von 22- bis 25-jährigen Software-Entwicklern seit Ende 2022 um ein Fünftel gefallen, errechneten Forscher der Stanford-Universität. Insgesamt sei die Zahl der 22- bis 25-jährigen Beschäftigten in Jobs, die am stärksten von KI-Software durchdrungen sind, um 6 % gesunken. Eine weitere stark betroffene Branche neben der Software-Entwicklung ist der Kundendienst mit Callcenter-Arbeitsplätzen.

ChatGPT kann jetzt sprechen
Eine neue Technik ist da: ChatGPT kann jetzt hören und sprechen. Viele Menschen testen die App. Man kann Fragen stellen und sofort eine Antwort bekommen. Die Stimme klingt freundlich und klar. Das ist praktisch für Schule, Reise und Alltag. Auch ältere Leute können Hilfe bekommen. Aber es gibt Fragen: Wer hört mit? Wo sind die Daten? Firmen müssen vorsichtig sein. Experten sagen: Nutzt die Technik, aber denkt nach. In der Zukunft werden Stimmen noch natürlicher. Mensch und Maschine sollen gut zusammenarbeiten. Lehrer können damit einfach Sprachen üben und besser erklären.

AI-Fotos vom Holocaust auf Facebook
Auf Facebook gibt es viele falsche Fotos vom Holocaust. Sie wurden mit künstlicher Intelligenz gemacht. Ein Netzwerk verdient damit Geld. Die Bilder und die Geschichten dazu wurden schon Millionen Mal angeschaut. Aber alles ist erfunden.
Man sieht zum Beispiel ein Mädchen in Amsterdam, Musiker in gestreifter Kleidung in einem Lager oder ein Paar am Zaun. Das Auschwitz-Museum warnte schon im Juni vor diesen „perfekten“ Bildern. Die BBC fand heraus: Die Fotos kommen von einem Netzwerk in Pakistan.

Gibt es eine KI-Blase?
Sam Altman, Chef von OpenAI, warnt vor einer möglichen Blase im Bereich der künstlichen Intelligenz. Viele Firmen investieren Milliarden in neue Modelle, doch die Erwartungen sind oft höher als die tatsächlichen Ergebnisse. Experten vergleichen die Situation mit früheren Technologie-Booms, die am Ende platzten. Zwar verändert KI schon heute viele Bereiche wie Bildung, Medizin und Arbeit, aber manche Anwendungen sind noch unausgereift. Altman betont: Optimismus ist wichtig, doch auch Risiken und Grenzen müssen gesehen werden.

"Entscheidend sei jedoch, wie man die moderne ChatGPT-Technologie strategisch und bewusst einsetzt."


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Die Schattenseite von Künstlicher Intelligenz (KI)
1. Umwelt 🌍
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KI braucht viel Strom und Wasser.
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Lösung: Strom aus Sonne oder Wind.
2. Falsche Antworten ❌
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KI sagt manchmal falsche Dinge.
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Tipp: Immer mit anderen Quellen prüfen.
3. Vorurteile 🎯
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KI kann Vorurteile haben.
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Gefahr: Menschen werden unfair behandelt.
4. Falsche Medien 🖼️
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Deepfakes = falsche Fotos oder Videos mit KI gemacht.
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Gefahr: Lügen sehen echt aus.
5. Schlechtere Qualität 🔄
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KI lernt manchmal von alten KI-Texten.
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Gefahr: Texte werden schlechter.
6. Urheberrecht ⚖️
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KI benutzt Texte oder Bilder ohne Erlaubnis.
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Frage: Wem gehört der Text?
7. Datenschutz 🔍
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KI sammelt private Daten.
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Gefahr: Daten werden ohne Erlaubnis benutzt.
8. Filterblase 📢
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KI zeigt nur, was du schon magst.
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Gefahr: Du siehst keine neuen Ideen.
9. Lernen 🧠
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Wenn KI zu viel hilft, lernt der Mensch weniger.
10. Arbeit 💼
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Manche Jobs verschwinden durch KI.
11. Sicherheit 🛡️
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KI kann für Hacking oder Waffen benutzt werden.
12. Mensch oder Maschine? 🤖
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Mensch und Maschine werden ähnlicher.
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Frage: Bleiben wir Menschen?
Klassenaufgaben:
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Diskutieren: Welche zwei Gefahren sind für dich die größten?
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Suchen: Finde im Internet ein aktuelles Beispiel für eine KI-Gefahr.
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Zeichnen: Mache eine Mindmap: Vorteile und Nachteile von KI.
Leuke prompt
Maak een handgeschreven studienotitie over de gegeven informatie. Gebruik een lettertype dat geschikt is voor leerlingen op gelinieerd papier. Markeer belangrijke termen voor herhaling met een neongele marker en omcirkel belangrijke data in het rood. Voeg kleine tekeningen toe om de concepten beter te verduidelijken op A4-papier.





